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filler@godaddy.com
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Im Gegensatz zu Männern, die täglich ähnliche Energieniveaus erleben, unterliegen Frauen einem Hormonzyklus, der individuell variieren kann.
Das bedeutet, dass Frauen während ihres Zyklus von hochenergetisch bis müde schwanken. Ein hartes Training in der letzten Zyklusphase kann daher nicht nur schwer zu bewältigen sein, sondern auch die gesamte Trainingsplanung beeinträchtigen, da der Körper in dieser Zeit mehr Erholung braucht.
Es ist entscheidend, dass Frauen ihren Zyklus verstehen und damit trainieren, anstatt dagegen anzukämpfen. Durch ein auf die Menstruationszyklusphasen abgestimmtes zyklusorientiertes Training können Frauen über einen längeren Zeitraum konstant bessere Leistungen erzielen und gleichzeitig das Verletzungsrisiko minimieren.
Es ist wichtig anzumerken, dass einige Frauen kaum Auswirkungen auf ihren Alltag oder ihre sportlichen Leistungen spüren, während andere jede Zyklusphase deutlich wahrnehmen. Jeder Körper ist anders, aber das Triathlontraining für Frauen sollte sich anders gestalten als bei Männern.
Ein typischer Trainingszyklus ist meist so aufgebaut, dass auf drei Belastungswochen eine Entlastungswoche folgt. Geht man von einem 28 Tage Menstruationszyklus aus, würde das genau mit dem Trainingsplan übereinstimmen. Es wird leider noch viel zu oft pauschalisiert, dass ein Zyklus genau 28 Tage dauert ist und die beiden Zyklushälften jeweils gleich lang sind. Das stimmt nicht! Die Dauer des Zyklus kann auch bei einer einzelnen Frau von Zyklus zu Zyklus deutlich variieren. Ein eumenorrhöischer Zyklus (=Zyklus,
der regelmäßig auftritt) kann zwischen 21 und 35 Tagen andauern.
Aufgrund der hohen Individualität von Zyklusdauer und den subjektiv unterschiedlich stark wahrgenommenen Auswirkungen des weiblichen Zyklus (z.B. PMS), machen standardisierte Trainingspläne keinen Sinn.
Frauen wurden in sportwissenschaftlichen Studien kaum berücksichtigt mit der Begründung, dass die hormonellen Schwankungen einen zu großen Einfluss auf die Studienergebnisse hätten. Außerdem wäre die Erstellung von Studien aufgrund der Komplexität des weiblichen Zyklus zu schwierig. Dementsprechend ist das Wissen, um die Auswirkungen auf die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit noch recht gering.
Fakt ist aber, dass sich ein schwankender Östrogen- und Progesteronspiegel auf das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Adaptation von Trainingsreizen auswirkt. Mittlerweile rückt das Thema zyklusbasiertes Training stärker in den Fokus der Sportwissenschaft. Doch leider ist der weibliche Zyklus unter vielen Trainer*innen noch immer ein Tabuthema bzw. wird das Training nicht adäquat angepasst.
Mit mir hast du einen Coach an der Seite, der sich intensiv mit dem zyklusbasierten Training auseinandergesetzt und das Triathlontraining für Frauen spezifisch gestaltet.
Der weibliche Zyklus ist komplex. Mit meinen individuell auf deinen Hormonzyklus abgestimmten Trainingsplänen kannst du dich entspannt zurücklehnen und dich auf mein Know-How und meine Erfahrung verlassen.
Kontaktiere mich noch heute, wenn du endlich im Einklang mit deinem Körper trainieren und in zyklusbasiertes Training einsteigen willst!
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